Brunswiek Helau!

Gefühlt war noch gar kein Winter, da steht schon wieder der Karneval, oder auf Braunschweigerisch Schoduvel, vor der Tür. Zu diesem Anlass findet am 23.02.2020 der größte Karnevalsumzug Norddeutschlands in Braunschweig statt.

Wir spielen, wie die letzten Jahre auch, vor Eintreffen des Umzugs ab 12.30 Uhr am Hagenmarkt! Kommt vorbei!

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Frohe Weihnachten und ein guten Rutsch!

Wir wünschen euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2020.

Für uns war dieses Jubiläumsjahr etwas ganz besonderes. Mit vielen außergewöhnlichen Aktionen, dem großen Jubiläumskonzert und der Jubiläumssommerfahrt in die USA wird uns dieses Jahr besonders in Erinnerung bleiben. Wir bedanken uns bei allen, die uns dieses Jahr begleitet haben.

Und damit auf ins neue Jahr!

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Morgen, Kinder wird’s was geben!

Naja, nicht direkt morgen, aber nächste Woche. Und dann gleich zwei Mal!

Auch in diesem Jahr sorgt AkaBlas auf den Weihnachtsmärkten mit Blasmusik für das richtige Flair. Am Donnerstag, 05.12., spielen wir ab 18:30 Uhr vor dem Landesmuseum auf dem Burgplatz in Braunschweig. Am Samstag, 07.12. sind wir ab 18:00 Uhr auf dem Stadtmarkt in Wolfenbüttel zu finden.

Kommt vorbei, schnappt Euch ein warmes Getränkt und singt kräftig mit. Wir freuen uns auf Euch!

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Neuer Vorstand

Auf unser jährlichen Vollversammlung wurde am vergangenen Freitag ein neuer Vorstand gewählt. Im kommenden Jahr stehen Annkathrin Heinrich (1. Vorsitzende), Mara Hiller (2. Vorsitzende) und Nico Wiersig (Kassenwart) für Euch als Ansprechpartner bereit.

Mara Hiller, Annkathrin Heinrich & Nico Wiersig (v.l.n.r.)

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Neues Semester – Neue Mensamucke!

Die Mensamucke geht in die nächste Runde! Alle halbe Jahr haben wir das Vergnügen, währen der Abendmensa in der Katharinenstraße zu spielen. Ihr lasst es Euch schmecken – wir machen Musik. Am Mittwoch, 13.11. ab 18:00 Uhr.

Also kommt vorbei. Wir freuen uns auf Euch!

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Großes Finale in Walpole!!

Am vorletzten Tag unserer USA-Reise bot sich mal wieder die Gelegenheit, einen Vormittag auftritts- und programmfrei zu verbringen. Dies nutzt der gemeine Akabläser, um ein wenig die berühmten amerikanischen Malls zu durchstreifen, den Merchandise-Store des ortsansässigen Football-Clubs zu plündern, oder die umliegenden Wälder, Strände und Grünflächen zu erkunden, Filmset inklusive!

Am Abend gab es dann unseren letzten Auftritt der SoFa beim Boylston-Schulverein in Walpole.

Nach einer erneuten Verkostung unserer Leibspeise, Bratwurst, Sauerkraut und Kartoffelsalat, gaben wir noch einmal das volle Programm zum Besten! Das Publikum ließ sich von der Euphorie unseres Abschlusskonzertes schnell mitreißen und die Tanzfläche füllte sich mit tanzfreudigen Clubmitgliedern und Akabläsern. Auch unser Busfahrer machte munter mit!

Abends teilte sich das Orchester wieder in Hotel- und Gastfamiliengrüppchen auf und ließ die letzte Nacht auf amerikanischem Boden noch in fröhlicher Runde ausklingen, bevor es morgen wieder zurück nach Deutschland geht!

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Musikalischer Austausch

Heute war mal wieder ein voll gepackter Tag. Bereits zu früher Morgenstunde konnte man dem Strand einen Besuch abstatten. Einige gingen sogar im Atlantik baden und freuten sich über die Wellen und das gute Wetter.

Nach einem Frühstück im Hotel ging es dann wieder zur University of Rhode Island. Dort konnten wir direkt ein zweites Mal Essen und dafür die örtliche Mensa ausprobieren. Diese hatte viele unterschiedliche Theken, sodass die Studierenden sich abwechslungsreich ernähren konnten. Und diesmal kein Sauerkraut!

Danach durften wir ein Konzert im Haus der Künste geben. Viele Studierende aus den Uni-Orchestern waren anwesend, mit denen wir uns danach auch noch austauschen konnten.

Nach einer Pause hatten die Konzert-Band dann auch eine eigene Probe. Einige von uns ergriffen die Chance dort auch mal mitzuspielen, während andere gemütlich zuhörten.

Da noch ein zweites Konzert auf uns wartete, machten wir uns auf den Weg nach Pawtucket zur German American Cultural Society. Dort gaben wir ein weiteres Konzert und wurden danach mit deutschem Essen belohnt.

Zur Abreise gab es noch eine kleine Challenge: Felix animierte alle Busfahrenden dazu, den Bus in 60 Sekunden voll zu bekommen.

Unsere Busfahrer öffnete genau um 9 Uhr die Tür und eine ganze Reihe von Akabläsern beeilte sich schnell in den Bus zu kommen.

Leider kamen zwei, drei Personen zu spät, wodurch die Challenge leider nicht bestanden wurde.

Einige Leute durften dann noch in einer Gastfamilie unterkommen. So machte sich auch eine Gruppe von 10 Leuten auf, um ihre Unterkunft zu beziehen. Die Spekulationen über eine Scheune oder ein großes Zeltlager bewahrheiteten sich aber zum Glück nicht.

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Sauerkraut auf Rhode Island

Sauerkraut, Sauerkraut, Sauerkraut! Sei es beim Ompha Fest auf Long Island, beim Hartford Sängerbund oder heute bei der University of Rhode Island: Traditionelles deutsches Essen müssen wir nirgends vermissen, ebenso wenig wie freundliche Gastgeber. Heute waren wir bei der University of Rhode Island, einer Partneruni der TU Braunschweig.

Man zeigte uns den ganzen Campus, von Instituten über Mensa und Fitnessstudio bis in den Studentenschlafsaal. Hinterher wussten wir, dass das Campusleben in den USA doch ein ganzes Stück anders ist als wir es aus Deutschland gewöhnt sind. Auch bekamen wir einen Einblick in die Probe des Wind Ensembles – wir mischten uns prompt unter ihre Ränge.

Zuletzt spielten wir noch ein Abschlusskonzert auf dem Quad, einer großen quadratischen Grünfläche mitten auf dem Campus. Unsere Zuhörer gesellten sich teils mit Klappstühlen und Picknick ausgerüstet zu uns auf die Wiese. Als allerdings das Tageslicht zu Neige ging mussten wir unser Konzert beenden – das letzte Stück spielten wir eher auswendig als nach Noten.

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Visiting Hartford

And chilling in the park, denn das haben viele AkaBläser nach der Besichtigung des State Capitols des Staates Connecticut getan. Uns wurde dort viel über die politische Struktur, z.B. über die Wahlen und Tagungen des Senats, erzählt und wir konnten die verschiedenen Tagungssäle besichtigen.

Nachdem wir in Hartford alle fußläufig erreichbaren Sehenswürdigkeiten abgeklappert haben, suchten viele für eine ruhige Mittagspause den Stadtpark auf, nicht ohne vorher ein örtlich ansässiges (auch international handelndes) Café aufgesucht zu haben. So konnten wir neue Energie für unser Konzert beim Hartford Sängerbund sammeln.

Dort waren wir am Abend und wurden zunächst mit Sauerkraut und Fleisch sowie etwa 387 Kuchen bedient (das Essen reichte noch für das Frühstück am darauffolgenden Tag). Unser Konzert haben wir vor einem fröhlichen und gerne mal die Hüften schwingenden Publikum gespielt und die Stimmung war so gut, dass wir diesmal sogar noch die allseits beliebte „Weinschenke“, bei uns auch als 3/4-Takt erhältlich, gespielt haben! Unser Anzähler stand dabei auf einem improvisierten, aus Sauerkrautkartons bestehenden Podest. Das Orchester saß auf der Bühne, da war es auch ganz nett. Danach haben einige AkaBläser es tatsächlich noch geschafft, die Herren vom Sängerbund bei ein paar Runden Skat über den Tisch zu ziehen und es gab gute Gelegenheiten für die Amerikaner, mit uns ihr Deutsch zu verfeinern.

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Boxenstop auf dem Weg nach Hartford!

Nach dem Großstadtgewusel der letzten Tage eignet sich natürlich nichts besser zur Entschleunigung als eine schöne Bootsfahrt! Darum haben wir heute morgen unser Hotel in Long Island geräumt und sind mit dem Bus nach Port Jefferson gefahren, um dort eine Fähre nach Bridgeport zu entern. Die Fahrt dauerte ungefähr 90 Minuten und bot auf dem riesigen Oberdeck allerlei Möglichkeiten zum Sonnenbaden und um Segelboote zu beobachten. Mit Wind in den Haaren und Sonne im Gesicht konnte man die erste Woche unserer Tour nochmal Revue passieren lassen und sich auf die zweite Hälfte der Fahrt einstimmen.

Nach der Ankunft in Bridgeport sind wir dann nach New Haven gefahren, wo wir eine Führung über den Campus der Yale University, einer der renommiertesten amerikanischen Hochschulen, bekommen haben. Dabei haben uns Studenten die diversen Bibliotheken mit seltenen Exemplaren, wie etwa einer originalen Gutenberg-Bibel, gezeigt und die Geschichte hinter den sehr jungen alten Gebäuden und ihrer Architektur erklärt.

Zum Abschluss des Tages sind wir dann noch das letzte Stück nach Hartford gefahren und haben dort unser Hotel bezogen, dass für die nächsten 2 Nächte unser Quartier sein wird.

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