„Es ist doch wohl die Musik, der der größte Dank dient“

Heute ging es für alle früh los, denn der Bus fuhr um 6:30 Uhr los in Richtung Imabari. Die insgesamt 5h Fahrt vorbei an Bergen und Küste hielt gleich mehrere Highlights für uns bereit. ✨️Den ersten Zwischenstopp legten wir bereits am frühen Vormittag ein, um zu einer Aussichtsplattform für die Naruto-Strudel zu laufen. Von hier aus ging es weiter zum Deutschen Haus in Naruto, wo wir eine ausführliche Führung über das Kriegsgefangenenlager erhielten. Im abschließenden Videobeitrag über das Musizieren im Gefangenenlager trafen wir dann wieder auf das verbindende Element der Musik dank derer wir diese Reise überhaupt antreten. 🎼Nach einem anschließenden leckeren Mittagessen ging es gut gestärkt und mit neuen Eindrücken versorgt zurück in die Busse. Am frühen Abend haben wir schließlich die Unterkunft in Imabari erreicht – eine Stadt direkt am Meer. 🌊🌆Das Abendprogramm umfasste daher neben den mittlerweile gut etablierten Essensrunden auch den ein oder anderen Spaziergang zum Hafen, ein Bad im Meer oder den Besuch der Burg 🏰

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Mit Ramen durch Kyoto

Heute hat AkaBlas die alte Haupt- und Kaiserstadt Kyoto bei wramen Wetter erkundet. ⛅ Die Stadt ist groß und bietet für einige Tage Programm. Trotz der großen Anzahl an Schreinen und Tempeln mit wunderschönen Parkanlagen oder Wälder, deren Anzahl an Bambus fast den Ramen sprengt, schafften es die verschiedenen TouriGruppen sich immer (wieder) zu treffen. Die Öffis, zur Abwechslung eher die Busse, waren hier das Fortbewegungsmittel der Wahl, gut gefüllt, aber alles noch im Ramen. Oder es ging zu Fuß bis hoch zu Aussichtsplattformen und über den malerischen Philosophenweg entlang eines Flusses. Fazit: „Dem Fisch und auch dem Aal ist die Farbe des Baumes egal.“ 🐟

Zur Stärkung wurden Melonpans, Taiyaki (beides japanisches Gebäck), Daifuki, Kakigori verspEISt. Und abends gab’s Ramen mit und ohne Geschnetzeltem sowie japanische Bier-, Weinsorten (Sake) – wer wollte mit einem letzten Onsenbesuch bevor es dann früh ins Bett ging, denn morgen geht die Reise weiter…

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Einfach wow🥹🥰

An Tag 12 unserer Reise ging es für uns von Nagoya weiter nach Kyoto. Da wartete ein musikalisches Highlight auf uns: ein gemeinsames Konzert mit dem Sinfonieorchester der Doshisha Universität Kyoto. Beide Orchester hatten in den letzten Wochen und Monaten ein Arrangement vom „Phantom der Oper“ geübt, jedes für sich – so hatten wir ca 1,5h gemeinsame Probe, um unsere Orchester zusammenzubringen. Die Probe war noch etwas angespannt – was denken „die anderen“ von uns, klappt alles wie einstudiert, was heißt noch mal Takt auf Englisch? In der Pause zwischen Konzert und Auftritt tauten aber alle auf und es gab ganz viel bereichernden Austausch, gemeinsame Selfies, Verbrüderungen der Instrumentensätze der Orchester und überall Lachen.

Beim Autritt haben beide Orchester ein Set Stücke alleine gespielt, bevor alle 108 Musizierenden gemeinsam auf der Bühne dieses bewegende Crossover von Blas- und Sinfonieorchester präsentierten.

Um dieses intensive Erlebnis sind wir wahnsinnig dankbar und behalten es alle in warmer Erinnerung.

Einen Mitschnitt unseres Auftritts könnt ihr auf YouTube hier ansehen.
Viel Spaß dabei!

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Toyohashi ist wunderbar!

Der gestrige Tag war ein wunderbar ereignisreicher Tag! 
Morgens ging es mit dem Reisebus ca. 1,5 h zu einem Tagesausflug nach Toyohashi. Dort wurden wir von Mitgliedern der DJG – der Deutsch-Japanischen Gesellschaft – Willkommen geheißen und bekamen in drei Gruppen Führungen durch den dortigen Inari-Tempel. 

Im Nachhinein wurden wir dann zu einem Mittagessen ins dortigen Kulturzentrum eingeladen, wo wir später am Tag noch einen Auftritt spielen würden. 
Zum Mittag gab es für jeden von uns eine Bento Box, was eine traditionelle japanische Art und Weise ist Essen anzurichten. 

Gut gesättigt und bei strahlendem Sonnenschein konnten wir und unsere Gäste dann einen wunderbaren Auftritt unter freiem Himmel genießen. 
Eine einzigartige Moderation zweier Entertainer hob unseren Auftritt noch auf das nächste Level und verbreitete gute Laune! Besonders häufig fielen in der japanischen Moderation die Wörter: Wunderbar, Bitte sehr oder auch Danke schön! 

Die letzte Nacht in Nagoya ließen wir dann noch entspannt in der Karaoke Bar, mit gutem Essen oder einfach auf dem Hotelzimmer ausklingen.

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Musik und Essen verbinden

Nachdem wir den Vormittag nach den individuellen Interessen gestalten, weitere Attraktionen besichtigen und noch mehr neue Eindrücke sammeln konnten, ging es für die gesamte Gruppe am Nachmittag zur Nanzan University in Nagoya. 🏫
Das anderthalbstündige Konzert und insbesondere das warmherzige Miteinander mit den Gastgebenden hat uns viel Freude bereitet. Wir danken der Nanzan Universität herzlich für die Möglichkeit für den interkulturellen Austausch während dieser Etappe unserer Reise! 🎶
Eine Sache, die bislang jeden Abend verbindet: Das Essen. So stillten auch heute Abend verschiedenste Kleingruppen in unterschiedlichen Lokalitäten ihren Hunger nach einem eindrucksvollen Tag in Nagoya. Eine besondere Freude war hierbei im Anschluss an unser Konzert das gemeinsame Essen und Zusammenkommen mit den Universitätsangehörigen, die uns so liebevoll in Empfang genommen haben. 🍣🍜

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Die Affenbande rast durch Japan

Morgens ging’s – frisch erholt von den Onsen und Futonbetten, die ein Großteil bequemer als so manch eines Hotelbett empfand – mit dem Bus von Gero nach Nagoya. Dort angekommen pflasterten wir mit unserem Gepäck das Hotelfoyer neu und startet in kleine Gruppen durch die Stadt mit ☀️. Neben den vielen Hochhäusern kann hier eine wunderschöne Burg, die nach dem WWII aufwendig rekonstruiert wurde und noch immer wird, das Toyota Museum, ein weiterer Tower – Eifelturm like – sowie weitere Schreine besichtigt werden. Abends ging’s dann nochmal los in Sushifließbandrestaurants, in Jazzbars oder ganz ruhig an den Hafen.

Egal wo man unterwegs war, jeder von uns war ständig auf der Suche nach Essen oder Schatten, aber immer nach Mülleimern. Die gibt es hier nämlich in Japan sehr selten in der Öffentlichkeit, da man in dort auch nicht isst und trinkt. Und unglaublicherweise sind die Straßen alle sauber! Trotzdem laufen wir mit großer Hoffnung „bestimmt kommt noch ein Mülleimer“ weiter durch die Stadt, wie auch an den nächsten Tagen!

Auf der Suche nach Essen werden für Snacks alle Bestände an Bananen und Reisbällchen (Onigiri) der umliegenden Supermärkte abgegrast. Gut, dass wir nur ein paar Tage in einer Stadt sind!

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Entspannung pur!

🧘🏼‍♀️Wir tauschen heute Stadt und Hektik gegen heiße Quellen und Natur, denn weiter ging es für uns heute von Fuefuki nach Gero. Auf dem Weg haben wir noch eine Wanderung von Magome nach Tsumago eingelegt und konnten nach viel Stadt in den letzten Tagen etwas im Wald durchschnaufen. Abends sind wir dann an unserem Hotel angekommen und haben es uns in den Onsen, von natürlichen heißen Quellen gespeisten Thermalbäder, richtig gut gehen lassen.

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Ich sehe was, was du nicht siehst

Den heutigen Tag kann man sehr gut mit diesem Emoji beschreiben: 👀
Denn heute wurde sehr viel angeschaut und besichtigt.

Bereits am frühen Morgen brach eine Gruppe zur Besichtigung einer Mochi-Fabrik mit dem Reisebus auf. Dort konnten wir einen Einblick in die Herstellung der berühmten japanischen Süßigkeit erhalten. Auch gab es eine kleine Kostprobe vor Ort und die Möglichkeit im Shop einige besondere Naschereien zu erwerben. 🍬


Nachdem wir am gestrigen Tag vergeblich nach dem Mt. Fuji gesucht haben, wollten wir es auch heute nicht aufgeben einen Blick zu erhaschen!
Eine Burgruine der Stadt ließ sich wunderbar als Aussichtspunkt verwenden und so zog es viele von uns zu unterschiedlichen Zeiten auf die Burg. Dort konnte man die großartige Aussicht auf Kofu und das Umland genießen, jedoch blieb uns auch diesmal der Blick auf den Fuji verwehrt. Einige große Wolken hatten sich verschworen genau vor dem Fuji zu kampieren. ☁️

Im Verlauf des Tages klarte der Himmel deutlich auf und einige Akablasen nutzten die Chance sich eine Obstplantage anzusehen, eine schöne Wanderung durch die Wälder und Berge zu machen oder auch eine Runde zu joggen.
Doch auch die Indoor-Aktivitäten kamen nicht zu kurz. Zum Beispiel der Besuch im Technik-Museum oder eine Weinverkostung lockten viele Interessenten an.

Mit einem entspannten Abend lassen wir den Tag in Kofu ausklingen und freuen uns schon auf die morgige Weiterfahrt nach Gero, wo wir ein traditionelles Onsen besuchen werden.

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Auf der Suche nach Mount Fuji

Gepäck in den Reisebussen verstauen, mit Proviant versorgen, alle 78 Reisenden durchzählen und auf in die Berge! 🏔
Heute haben wir Tokyo verlassen und sind mit einem Zwischenstopp in Fuefuki nach Kofu aufgebrochen. Fuefuki bot für uns viel Interpretationsspielraum beim Blick auf Mt. Fuji, wir hatten aber auch trotz Regen eine lustige Wanderung mit der Gruppe. 🌧🥾
In Kofu hat sich die große Reisegruppe dann auf zwei Hotels aufgeteilt, bevor der Nachmittag zur freien Verfügung stand. Den Abend verbrachten viele von uns im hoteleigenen Onsen, gemütlich bei Regen auf dem Zimmer, um ein bisschen Erholung zu bekommen oder in anliegenden Restaurants.🍜
Auch kleine Wackeleinlagen der Erde können wir hier erleben, was ein bisschen an das Schwanken eines Schiffes erinnert, aber keinen Anlass zur Beunruhigung darstellt.

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Deutsches Konzert in Japan

„It’s the final Spielposition“ 🌤️🌙

Am Montag sind alle früh in den Tag gestartet, ein Teil von der Gastfamilie und einer aus dem Hotel. Das Frühstück in den Familien bestand aus z.B. mit selbstgebauten Onigiri (dreieckige Reiskugeln in Nori-Blätter und gefüllt mit Lachs oder Seetang etc.), sogar Müsli oder manch‘ einem für den Vorabend geplanten Nachtisch. Hier wird das Besteck (manchmal nur Stäbchen und kleine Löffel) in einem Besteckkorb aufbewahrt, nicht in der Schublade. Es haben sich sehr viele Gastfamilien und deren Gäste über den kurzen gemeinsamen Austausch über beide Kulturen, Fotos und Kochrezepte gefreut.

Danach ging es zur Rushhour mittels Öffis in 1-3 Stunden zur Deutschen Schule in Yokohama. Das war für die einen stressig, aber für alle insgesamt eine spannende Erfahrung. Vereinzelt hatte man sich in Spuren aufzustellen oder wurde durch Fahrgäste in die bereits volle Bahn gequetscht. Durch und durch ist die Infrastruktur faszinierend gut getaktet, doch auch ein Arzteinsatz kann sich auf mehr als eine Bahn mit Verspätungen von ganzen 2 Minuten, selten 10 auswirken.

An der Schule angekommen wurden wir herzlich von Kindergarten- sowie Grundschulkindern und deren Lehrer:innen empfangen. In zwei konzertartigen Unterrichtsstunden spielten wir ein paar Stücke und stellten die verschiedenen Holz- und Blechblasinstrumente vor. Die Kinder lauschten gespannt und freuten sich besondere über bekannte Musik, wie Frozen oder Morgen kommt der Weihnachtsmann.

Anschließend wurden wir in die Schulmensa eingeladen, konnten wir ein typisches Mittagessen in großer Runde einnehmen und uns damit gestärkt auf die letzte TouriRunde durch die Stadt machen. Viele nutzen das bessere Wetter, um aus dem Rathaus (stelbstversändlich eines der Hochhäuser), dem Tokyo/SkyTower oder von der RainbowBridge einen Blick über die Flach- und Spitzdächer/die SkyLine zu werfen oder die Lichtershow auf das Rathaus im Liegen genießen. Damit oder auch mit dem Speisen in japanischen Lokalen oder schmalen Bars mit Super“dry“ Bier ließ sich der letzte Tag in Tokyo gut ausklingen und ein neuer (doppelter Geburts-)Tag einläuten.

Wir empfehlen die Audi BKK, die Sponsor unseres Jubis sind. Werdet Mitglied und unterstützt uns auch: https://audibkk-empfehlen.de/1021.

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