Unsere Sommerfahrt

Im vergangenen Monat hat es uns zur jährlichen Sommerfahrt diesmal ins schöne Thüringen auf die Burg Lohra verschlagen. Dort haben wir neben den ausgiebigen Orchesterprobe im Burghof und den einzelnen Registerproben, auch viel Zeit mit gemeinsamen Aktivitäten verbracht.

Fotocollage von der Sommerfahrt ohne Treppe im Burghof!!!

Zwischen den Proben wurde gegessen, geredet, Karten gespielt, aber auch Sport getrieben. Hoch im Kurs war das Volleyball-Feld, das zum Haus gehörte.
Wir freuen uns schon darauf euch die Ergebnisse unserer Probenarbeit beim diesjährigen Herbstkonzert am
20. September (Save-the-date) präsentieren zu können!
Vorher müsst ihr aber auch nicht allzu lange auf uns verzichten!
Bereits an diesem Freitag, den 15.08. spielen wir ab 18 Uhr beim Weinsommer auf dem Kohlmarkt.
Und nur eine Woche später am Samstag, den 23.08. treten wir beim Völkenroder Klönschnack auf.
Kommt doch gerne vorbei!

Fotocollage von AkaBläsern, die entweder essen, reden, spielen oder Sport machen

Ein besonderes Highlight unserer Reise war der Probenfreie Tag.
Passend zur Kulisse durften natürlich die Mittelalterlichen Burgfestspiele nicht fehlen!
Einen Tag lang duellierten wir uns in den unterschiedlichsten Disziplinen wie „Rasierschaum-Schwertkamp“ oder beim „Durch-den-Dreck“ Tauziehen. Die schönen Künste der Musik und Poesie wurden dann im großen Finale präsentiert. Besonders hoch gelobt wurde die Minnesängerin Inka, die dem Burgfräulein ein Lied widmete, welches in die Annalen von Burg Lohra eingehen wird.

Fotocollage von: Einige lustige Bilder, die den Ablauf der Burgfestspiele zeigen

Wir freuen uns schon darauf euch bei unseren kommenden Auftritten unterhalten zu dürfen!
Eure hochwohlgeborene  AkaBlas

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AkaBlas auf der Klosterwiese!

Am Sonntag, den 20.07.2025 um 15:00 Uhr spielen wir im Rahmen unserer jährlichen Sommerfahrt beim stimmungsvollen Event „Blasmusik auf der Klosterwiese“ im wunderschönen Kloster Münchenlohra in Thüringen.

Auf dem Bild sieht man einen Kirchturm und eine Wiese des Klosters Münchenlohra in Thüringen.

Freut euch auf ein bunt gemischtes Programm – von klassischer Blasmusik bis moderner Unterhaltung ist alles dabei!
Kommt vorbei, bringt eine Picknickdecke mit und genießt die Musik unter freiem Himmel!
Nähere Infos zum Kloster Münchenlohra und unserem Auftritt bekommt ihr auf deren Webseite unter:
https://muenchenlohra.de/konzert/akablas25.html
Wir freuen uns auf Euch!

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Unser Probenwochenende 2025

Vom 09. – 11.05. sind wir zu unserem traditionellen Probenwochenende in den Harz nach Hohegeiß gefahren. Dort haben wir die gemeinsame Zeit genutzt, um in Gesamt- oder Registerproben neue Stücke einzuüben oder alte Klassiker aus unserem Repertoire aufzupolieren.
Den krönenden Abschluss des Wochenendes bildete dann noch ein Auftritt im Kurgastzentrum in Braunlage, der bei tollem Wetter viele Zuhörer anlockte.

Auf dem Bild ist eine Collage von 3 Bildern zu sehen. Im ersten Bild sieht man die Registerprobe der Flöten. Das zweite Bild zeigt eine Aufnahme der Gesamtprobe des Orchesters. Auf dem dritten Bild, welches die untere Hälfte des Bildes einnimmt, ist das alljährliche Gruppenfoto des Orchesters zu sehen. Die Musiker tragen die offizielle Auftrittskleidung und halten ihre Instrumente in die Höhe.


Wir freuen uns schon sehr darauf, auch euch die Ergebnisse unserer Probenarbeit in Braunschweig zu präsentieren!
Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich bereits in zwei Wochen!
Dort spielen wir am Samstag, den 14.06. um 19:45 Uhr bei der Kulturnacht in Braunschweig auf dem Herzogin-Anna-Amalia Platz direkt hinter dem Schloss!
Wir freuen uns auf euch, kommt gerne vorbei!

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Brunswiek Helau!

Am kommenden Sonntag, den 02.03. findet der 47. Schoduvel statt.
Das Motto lautet dieses Jahr „Leiwe Jecken, leiwe Lüe, et is mal weer Schoduvel-Tiet“ und auch wir sind natürlich dabei und freuen uns auf viele großartige Kostüme und gute Stimmung!
Wir spielen ab 12:40 Uhr auf dem Braunschweiger Schlossplatz und versüßen euch die Wartezeit auf den Umzug mit unserer Musik!

Ankündigung: AkaBlas beim Schoduvel am 02.03.25 um 12:40 Uhr auf dem Schlossplatz in Braunschweig

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Neuer Vorstand 2025

Ein spannendes Jahr neigt sich dem Ende und wir blicken voller Stolz auf unser Jubiläum zurück.
Das Jahr 2024 war geprägt von vielen schönen Auftritten, tollen Aktionen und ganz viel Gemeinschaftsgefühl.
Hier geht nochmal ein großer Dank an unsere tollen und engagierten Mitglieder raus, die dieses Jubiläumsjahr erst möglich gemacht haben! 🧡

Und nun freuen wir uns auf ein weiteres musikalisches Jahr mit unserem neuen Vorstand!
Frederik Baßler (1. Vorsitzender),
Annika Beust (2. Vorsitzende)
und Ole Harms (Kassenwart)
stehen für Euch als Ansprechpartner bereit.

Wir wünschen euch noch eine besinnliche Adventszeit und kommt gut ins neue Jahr!

Eure AkaBlas 💛💙

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Unser Fazit zu der Japanreise

Japan ist eine Reise wert. Die beste Stadt ist für uns Kyoto, die vieles zu besichtigen bietet, aber auch dementsprechend touristisch ausgelegt und überfüllt ist.

Das ganze Netz der öffentlichen Verkehrsmittel in Tokyo ist mit sinnvollen Kürzeln und Farben gut strukturiert und ausgeschildert. An jeder Station wird man mit einer kurzen Melodie begrüßt und auch die Ampeln geben mit einem „piu piu“ ein Zeichen für Grün.

Die beste Sehenswürdigkeit ist der Fahrradweg von Imabari nach Onomichi. Dieser bot neben der gemeinsamen Probe und anschließendem Konzert mit dem Orchester der Doshisha University die tollste Aktivität unserer Reise. Das deutsche Haus in Naruto ist ebenfalls empfehlenswert, da es sehr interessant gestaltet ist und einen eher unbekannten Teil der Japanisch-Deutschen Geschichte im Hinblick auf Zusammenhalt aufzeigt.

Auf das Wetter hat man wenig Einfluss, aber nach dem Monsun und dessen Ausläufern kann man nochmal Wärme am Strand z.B. in Imabari bei Vollmond mit 25 °C und mit 100% Feuchtigkeit beim Baden im Meer tanken. Ansonsten ist bei jedem Wetter der Onsen unschlagbar.

Kulinarisch liegt der pfannkuchenartige, herzhafte Okonomiyaki weit vorne und will von einigen als erstes nachgekocht werden, auch wenn die Kartoffelpizza mit Mayonnaise eindrucksvoll war. An der deutschen Kost schätzen wir weiterhin unfrittiertes Gemüse, Vollkorn-/Brot und Schnitzel.

Ob vorher trainiert oder nicht, alle kamen in den Genuss oder nur zu der Herausforderung mit Essstäbchen (Souvenir Nummer 1) die verschiedenen Gerichte zu sich zu nehmen. Vor dem Essen werden einem nasse Waschlappen zum Reinigen der Hände gereicht und in den Städten viele kostenlose und saubere öffentliche Toiletten geboten. Dagegen fehlt es an nachhaltigen Verpackungen (dafür gibt’s Warmregale mit heißem Kaffee) und (daran z.T. gekoppelt) öffentlichen Mülleimer, die eine tägliche Safari mit sich ziehen. Während wir Kartenspiele, ein Buch und einen zweite Pulli zu viel im Koffer hatten, sind wir für die fehlende Langeweile sowie reine Regentage dankbar und nehmen nun viele Erinnerungen an die tolle Fahrt mit heim.

Insgesamt ist Japan auch weitere Reise wert, aber eher wenn die Lage näher und damit die Reise kürzer wäre. Erstaunlich ist noch immer, dass wir mit knapp 80 Leuten so entspannt reisen konnten. An dieser Stelle möchten wir uns nochmal bei dem Orga-Team bedanken, dass diese Reise fast 3 Jahre vorbereitet hat!

Auch ein Dank geht an unseren Sponsor die Audi BKK. Werdet Mitglied und unterstützt uns auch: https://audibkk-empfehlen.de/1021.

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Home sweet Home

Nach einer langen Nacht und über 18h im Flugzeug sind wir am gestrigen Sonntag wohlbehalten in Frankfurt gelandet. Worüber wir uns am meisten gefreut haben? Frischen Kaffee und gutes Brot!
Damit gestärkt ging es für uns das letzte Mal auf dieser Reise in einen Bus, um die letzten Kilometer bis nach Braunschweig zu bestreiten. 🗺
Nachdem alle Gepäckstücke sortiert waren, hieß es Abschiednehmen. Nach zweieinhalb Wochen in einer 78-köpfigen Reisegruppe wird nicht nur die Zeit eine große Umstellung für uns. Nach dieser Fülle wunderbarer Erfahrungen wird auch das Zurückfinden in den Alltag ohne die mittlerweile sehr vertraute große Menschentraube eine Herausforderung sein, die wir mit all den einzigartigen Erinnerungen im Gepäck sicherlich gut meistern werden.
Hinter uns liegt eine einmalige Reise, die unser großartiges Orga-Team mit einer riesen Menge Herzblut und viel Mühe geplant hat. Wir sind euch und eurer Arbeit sowie allen weiteren Menschen, die diese Reise durch ihr Engagement zu einem unvergesslichen Abenteuer gemacht haben, unendlich dankbar und freuen uns schon jetzt auf das gemeinsame Schwelgen in Erinnerungen beim Durchblättern der bald entstehenden Fotobücher!
Der Reisebericht geht somit auch mit einem herzlichen OSSVPSIS und einem dicken Dankeschön an alle zu Ende. 🎶☀️

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Auf in eine lange Nacht

Nach einem schnellen Frühstück ging es früh im Watschelgang bestückt mit Regenschirmen zum Bahnhof Hiroshima. Es schüttete so sehr, als wolle uns das Land einen Grund geben, abzureisen. 🌧️☔ Von dort fuhren wir mit dem schnellsten Zug Japans (ähnlich zum ICE, aber zusätzlich pünktlich) „Shinkansen“ Richtung Flughafen in Tokyo. Viele nahmen noch ein letztes Mal die Landschaft Japans auf, die wir die in den zwei Wochen über die Busfahrten erklommen hatten (man konnte sogar den Fuji sehen, dort angekommen, hing nur die Spitze in Wolken). Andere versuchten ihr Schlafdefizit aufzuholen oder spielten mit einer gedrehten Sitzreihe (ansonsten sind alle Reihen in Fahrtrichtung) Kartenspiele. 🚄🗻🃏

Am Flughafen dann das selbe Spiel wie in Frankfurt, nur wurden hier nochmal die Kofferinhalte geupdatet, da die Koffer und Instrumente mit Notenständern und Mappen vorgefahren wurden. Zwei Teams hatten sich direkt nach dem Konzert mit Van/Transporter auf den Weg gemacht. Auch hier hielten wir das Personal am Check In und beim Boarding gut auf Trap mit der großen Anzahl an Musikinstrumenten und der Sporteinlage am Gate. 🛄🤸🏻‍♀️ Aber alles hat geklappt, wir konnten im Dunkeln nach Taiwan und dann weiter nach Frankfurt starten, immer mit der Nacht. 🌃

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Der letzte Ton

Letzter Stopp unserer Reise war Hiroshima. Angereist waren wir bereits gestern, heute war dann richtig Zeit die Stadt zu erkunden.

Viele haben sich das Friedensdenkmal angesehen, das an die Opfer der Atombombenabwürfe erinnert.

Auch die Insel Miyajima mit ihrer atemberaubenden Natur und einem außergewöhnlichen Schrein war ein beliebtes Ausflugsziel.

Am Nachmittag haben wir uns dann auf den Weg zum Nishi Ward Community Cultural Center gemacht, wo wir unser letztes Konzert dieser Reise gespielt haben. 🥲

Wir haben alle noch mal unser Bestes gegeben, um unserem tollen Publikum gerecht zu werden. Und was war das schön!

Anschließend haben wir zur Feier des letzten Abends noch im Park mit gemütlichem Beisammensein den Abend ausklingen lassen.

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Follow the blue line! 💙

Das war das Motto von etwa 50 Akablasen am gestrigen Tag!
Am frühen Morgen brachen wir alle von Imabari auf, um den Weg nach Hiroshima zu bestreiten.
Jedoch gab es diesmal nicht nur den Bus als Verkehrsmittel zur Auswahl, sondern auch eine etwas sportlichere Option:
Das Fahrrad! 🚲
Morgens teilte sich unsere Gruppe also in eine Bus- und Fahrradtruppe auf.

Für alle Radsport-Begeisterten gab es die Optionen entweder ein Rennrad, Cross-/ Mountainbike oder auch ein E-Bike zu mieten.
Es bildeten sich viele kleine Gruppen von Radlern, die den sogenannten Shimanami Kaido Radweg entlang fuhren, welcher durch eine blaue Linie auf dem Boden gekennzeichnet ist. 🟦

Die schöne Aussicht auf das Meer und die Berge macht diesen Weg zu einem besonderen Ereignis, weshalb wir uns dies nicht entgehen ließen! 🏝⛰️
Sowohl die Leute, die mit dem Bus fuhren als auch einige Radtruppen legten einen Zwischenstopp am Strand ein, um ins Meer zu hüpfen und das warmen Wasser zu genießen. 🌊

Nachmittags trafen dann nach und nach alle Gruppen in Onomichi ein, von wo aus es mit dem Bus oder dem Zug weiter nach Hiroshima ging.
Einige Leute blieben noch ein wenig in Onomichi, andere nutzten die Chance früher in Hiroshima anzukommen, um die Stadt schon etwas zu erkunden.
Abends traf der Bus dann mit den Radfahrern am Hotel ein und der Abend wurde im Park oder in einem schönen Restaurant entspannt beendet. 🌳

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