New York, New York…

… I wanna wake up in the city that never sleeps… Das wird nun wahr: Wir sind heute nach einer ca. vierstündigen Fahrt von Albany in New York angekommen! Toll ist natürlich schon die Anfahrt mit Blick auf die Skyline. Ab Mittag hat sich unsere große Gruppe aufgeteilt und ist in alle Richtungen in die noch viel größere Stadt geströmt. Umso lustiger, dass man trotzdem zufällig immer mal wieder ein paar AkaBläser getroffen hat! Ich kann nur für meine Gruppe sprechen, aber wir haben folgende Erfahrungen gemacht: die Stadt schläft in manchen Straßen tatsächlich doch, aber auf dem leuchtenden Time Square herrscht 24/7 ein starkes Gedränge. Beeindruckend sind die vielen Leinwände und die Musicals. Am liebsten würden wir alle besuchen… Einige waren sogar tatsächlich dort! Wir waren stattdessen bei Nacht auf dem Rockefeller Center und konnten von dort die ganze Stadt überblicken. (Empfehlenswert für eine solche Besichtigung ist eine der eigenen Sehstärke angepasste Sehhilfe.) Natürlich waren wir mal wieder die letzten und wurden dann gegen 24 Uhr vom Sicherheitsdienst rausgeschickt. Es hat sich also gelohnt! Von anderen Gruppen konnte ich in Erfahrung bringen, dass auch die Brooklyn Bridge, das Museum of the City of New York, die Fähre nach Governors Island und die High Line sowie allein die ganze Stadt New York sehr sehenswert ist. Zum Entspannen eignet sich der Central Park, vor allem auch zum Segeln mit ferngesteuerten Booten! Leider war es etwas windstill… Ein weiterer geheimer Geheimtipp: mit der Staten Island Ferry fahren. Und zwar nicht nur einmal nach Staten Island und sofort wieder zurück, nur um die Freiheitsstatue zu sehen, sondern auf Staten Island selbst mit entweder Eis, Pizza, Kaffee, oder oder oder am Pier sitzen und den wunderbaren Blick über den Hudson auf New Yorks Skyline genießen! Ob bei Tag, bei Sonnenuntergang, Sonnenaufgang oder in der Nacht. Und nicht nur die Skyline ist spannend, sondern auch der Verkehr in der Luft und auf dem Wasser. So konnten wir entspannt dem ganzen Touristenjubel entgehen, trotzdem einige Sehenswürdigkeiten wie den Ground Zero mitnehmen und die Stadt auch in vollen (und stark runtergekühlten) Zügen genießen!

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Aufregender Tag in Albany

Am frühen Morgen unseres sechsten Tages in den USA sind wir aufgebrochen zu unserer nächsten Station: Albany. Dort haben wir zunächst eine Grundschule, die Abram Lansing Elementary School, besucht. Nach einem üppigen Mittagessen und einer kurzen Pause haben wir uns auf der Bühne aufgebaut, die allerdings eher für kleinere Gruppen von Grundschülern als für AkaBlas ausgelegt war… So stand die erste Reihe vor der Bühne und der Anzähler auf einer kleinen Treppe.

Die aufgeregten Grundschüler ließen sich mit unserem Disney-Repertoire und etwas Animation auch leicht zum Mitmachen ermuntern. So waren von der Bühne aus nur strahlende Gesichter zu sehen.

Nach dem Auftritt hatten wir kurz Zeit, unsere Koffer ins Hotel zu bringen und uns eine Stunde zu erholen, bevor es direkt zum nächsten Auftritt ging! Dieser fand an der University at Albany statt und bot eine deutlich größere Bühne. Den großen Theater-Saal haben wir zwar nicht bis auf den letzten Platz gefüllt bekommen, dennoch waren zahlreiche Zuschauer danach beim Empfang anzutreffen und wir konnten vielen spannende Unterhaltungen mit ihnen führen.

Zum Abschluss haben wir noch eine geführte Campus-Rundfahrt bekommen und im Hotel die Pizzavorräte der Stadt etwas ausgedünnt. So ging ein aufregender Tag in entspannter Runde bei einer Pizza und der Sight-Seeing-Planung für New York zu Ende.

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Wonderfull Waterfall Wednesday

An einen Mittwoch mit bestem Wetter haben wir Cleveland verlassen, um eines der beeindruckensten Naturwunder der USA anzusehen: die Niagarafälle.

Der Niagara River verbindet zwei der großen Seen Nordamerikas, den Lake Ontario und den Lake Erie. Da die beiden Seen in unterschiedlichen Höhen gelegen sind, fällt der Fluss an der kanadisch-amerikanischen Grenze 57 m in die Tiefe.

Auf zahlreichen Aussichtsplattformen konnten wir Fotos knipsen oder das Spektakel inklusive Regenbogen staunend beobachten. Wer näher im Geschehen sein wollte, konnte entweder auf einen Boot bis kurz vor den Fuß des Wasserfalles fahren oder durch die Cave of the Winds klettern. Unten waren Holzstege nur knapp oberhalb des Flusses angebracht – wir konnten uns sogar vom Niagarafall höchstselbst nassregnen lassen. Zum Bootfahren wie auch zum Steg begehen wurden Regenponchos gereicht – ein essentielles Accessoire.

Nebenan gab es einen kurzen Abriss über die Geschichte des Wasserfalles und Postkarten, auf die sich wohl einige Daheimgebliebene und Angehörige freuen können. Gut drei Stunden durften wir staunen, auch wenn wir uns sicher noch mehr Zeit am Niagarafall gewünscht hätten. Wir hatten unseren Zeitrahmen jedoch voll ausgereizt, am Ende des Tages erreichten wir gerade noch rechtzeitig zum Abendessen das Hotel.

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Next Stop: Cleveland!

Nachdem wir gestern Abend in Cleveland angekommen sind und diesen mit dem Männerchor Donauschwaben unter Musik und Trank verbracht haben, hatten wir heute viel Zeit, um die Stadt auch bei 30 Grad und Tageslicht kennenzulernen. Nach einer kurzen Tour durch verschieden national gestaltete Gärten, wie z.B. den Deutschen Garten und den Italienischen Garten, teilte sich unsere große Gruppe. Während einige in Kleingruppen auf der Suche nach Kaffee bis in die hinterletzten Winkel der Stadt vordrangen, besuchten die anderen die Rock ‘n‘ Roll Hall of Fame. Dort konnten sie sogar der Geschichte von einigen Liedern aus unserem Repertoire auf den Grund gehen! Auch in Cleveland hatten einige AkaBlasen wieder die Chance, in Gastfamilien unterzukommen und mit diesen die Freizeit zu verbringen. Bei unserem Besuch in der Brunswick High School etwas außerhalb der Stadt durfte die Band die Schüler kennenlernen, welche nicht nur interessierte Fragen stellten, sondern auch viel von sich erzählten. So spielen viele in der Marching Band der Schule, denen wir sogar eine Weile beim Proben zuschauen konnten und beeindruckt von deren Disziplin beim Proben waren! Beim anschließenden Konzert von der AkaBlas in der Aula der Schule war die Stimmung ausgelassen und fröhlich und die Lieder regten nicht nur das Publikum zum Tanzen an, sondern auch wir Musiker konnten den spannenden Tanzfiguren bei „Loco-Motion“ nicht widerstehen.

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Unsere erste Station war…Kenosha

Der erste Flug über den großen Teich, die erste Nacht in den USA, die ersten geschwommenen Meter, oder besser Feet, im Lake Michigan, das erste Konzert an der UW Parkside, all das liegt nach den ersten drei Tagen unserer Jubi-SoFa nun hinter uns. Dabei haben wir viele nette Menschen kennengelernt, die einige von uns für zwei Nächte beherbergt und uns die amerikanische Kultur etwas näher gebracht haben, Bagels und Hamburger inklusive. Nach diesen vielversprechenden Erfahrungen sind wir nun wieder auf der Straße und auf dem Weg zu unserer zweiten Station: Cleveland.

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Cooles Konzert in Kenosha

Das erste Konzert auf unserer USA-Reise ist überstanden, in der Bedford Concert Hall im Rita Tallent Picken Regional Center for Arts and Humanities der Parkside University of Kenosha – einen sperrigeren Namen hatte bisher kein Konzertort.

In einem imposanten Konzertsaal boten Jetlag-gebeutelte Musiker einem begeisterten Publikum Eindrücke der World Tour, die es vor drei Wochen in der Stadthalle Braunschweig zu hören gab. Das Programm kam auch fern unserer Heimat gut an, wie uns die Zuhörer nach dem Konzert bei Getränken und Snacks erzählten – teilweise sogar in deutscher Sprache.

Erste Absprachen bezüglich des Konzertes fanden tatsächlich schon vor drei Jahren statt, mit einer Oboistin, die als Austauschstudentin von Kenosha nach Braunschweig kam. Auch wenn sie die Anfrage vor drei Jahren vielleicht noch nicht allzu ernst nahm: Akablas vergisst nie eine Einladung!

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Unsere letzte Station ist … Walpole

Am 26.09. verlassen wir nachmittags die URI und machen uns auf den Weg nach Pawtucket. Dort spielen wir im Biergarten der German-American Culture Society und haben Zeit uns bei einem gemeinsamen Abendessen miteinander auszutauschen.

Abends geht es dann noch weiter nach Walpole 30 km südwestlich von Boston. In Walpole besuchen wir den Boylston Schulverein, bei dem wir am Abend des 27.09. unser letztes Konzert der World Tour spielen.

Tagsüber haben wir dann noch Zeit Boston unsicher zu machen und auch der Morgen ist noch frei, bevor es am 28.09. zurück nach Deutschland geht!

Wir freuen uns auf die Tour, Übermorgen geht es los 🙂

Allerhöchste Zeit den Koffer zu packen und für die letzten Vorbereitungen!

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Unsere 7. Station ist … Kingston

Am 25.09. verlassen wir morgens Hartford und brechen auf gen Kingston in Rhode Island. Dort besuchen wir die University of Rhode Island. 

Wir werden dort am selben Abend ein kleines Konzert auf dem Quad der URI spielen und wir treffen uns mit verschiedenen Ensembles und anderen Studierenden der URI. 

Die URI ist eine der ältesten Partneruniversitäten der TU Braunschweig mit einem langjährigen Austauschprogramm. Auch einer unserer Schlagzeuger hat schon an diesem Programm teilgenommen. Er kennt bestimmt die besten Bars 🙂

Unsere Station in Kingston wird ganz schön voll, aber vielleicht finden wir doch noch etwas Zeit für einen Besuch am Strand?

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Amsterdam

Heute ist es so weit, die ersten Instrumente machen sich auf den Weg in die USA. Viele unserer Instrumente sind zu groß, um mit uns im Flugzeug zu fliegen. Darum fliegen sie per Luftfrachtcontainer in die USA, wo wir sie nach unserer Ankunft nachts abholen. Dazu hat sich ein Team mit dem Transporter auf den Weg nach Amsterdam gemacht, um die Instrumente bei der Spedition abzuliefern.

Die Instrumente für die Tour

Amsterdam aus der Ferne auf dem Weg zur Spedition:

Amsterdam aus der Ferne

Und der Container ist beladen:

Der beladene Container

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Unsere 6. Station ist … Hartford

Am 23.09. brechen wir in Long Island auf Richtung Hartford. Zunächst geht es mit der Fähre von Port Jefferson nach Bridgeport über den Long Island Sound. Hoffentlich wird dabei niemand seekrank. Von dort aus geht es dann über New Haven nach Hartford.

In Hartford können wir uns am 24.09. erstmal von dem anstrengenden Wochenende in New York erholen bevor wir dann zum Dinner beim Hartford Sängerbund ein Konzert spielen und wir unsere Skatkenntnisse auf die Probe stellen.

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