Neuer Vorstand

Auf unser jährlichen Vollversammlung wurde am vergangenen Freitag ein neuer Vorstand gewählt. Im kommenden Jahr stehen Annkathrin Heinrich (1. Vorsitzende), Mara Hiller (2. Vorsitzende) und Nico Wiersig (Kassenwart) für Euch als Ansprechpartner bereit.

Mara Hiller, Annkathrin Heinrich & Nico Wiersig (v.l.n.r.)

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://akablas.de/2019/11/14/neuer-vorstand-3/

Neues Semester – Neue Mensamucke!

Die Mensamucke geht in die nächste Runde! Alle halbe Jahr haben wir das Vergnügen, währen der Abendmensa in der Katharinenstraße zu spielen. Ihr lasst es Euch schmecken – wir machen Musik. Am Mittwoch, 13.11. ab 18:00 Uhr.

Also kommt vorbei. Wir freuen uns auf Euch!

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://akablas.de/2019/11/06/neues-semester-neue-mensamucke/

Großes Finale in Walpole!!

Am vorletzten Tag unserer USA-Reise bot sich mal wieder die Gelegenheit, einen Vormittag auftritts- und programmfrei zu verbringen. Dies nutzt der gemeine Akabläser, um ein wenig die berühmten amerikanischen Malls zu durchstreifen, den Merchandise-Store des ortsansässigen Football-Clubs zu plündern, oder die umliegenden Wälder, Strände und Grünflächen zu erkunden, Filmset inklusive!

Am Abend gab es dann unseren letzten Auftritt der SoFa beim Boylston-Schulverein in Walpole.

Nach einer erneuten Verkostung unserer Leibspeise, Bratwurst, Sauerkraut und Kartoffelsalat, gaben wir noch einmal das volle Programm zum Besten! Das Publikum ließ sich von der Euphorie unseres Abschlusskonzertes schnell mitreißen und die Tanzfläche füllte sich mit tanzfreudigen Clubmitgliedern und Akabläsern. Auch unser Busfahrer machte munter mit!

Abends teilte sich das Orchester wieder in Hotel- und Gastfamiliengrüppchen auf und ließ die letzte Nacht auf amerikanischem Boden noch in fröhlicher Runde ausklingen, bevor es morgen wieder zurück nach Deutschland geht!

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://akablas.de/2019/09/29/grosses-finale-in-walpole/

Musikalischer Austausch

Heute war mal wieder ein voll gepackter Tag. Bereits zu früher Morgenstunde konnte man dem Strand einen Besuch abstatten. Einige gingen sogar im Atlantik baden und freuten sich über die Wellen und das gute Wetter.

Nach einem Frühstück im Hotel ging es dann wieder zur University of Rhode Island. Dort konnten wir direkt ein zweites Mal Essen und dafür die örtliche Mensa ausprobieren. Diese hatte viele unterschiedliche Theken, sodass die Studierenden sich abwechslungsreich ernähren konnten. Und diesmal kein Sauerkraut!

Danach durften wir ein Konzert im Haus der Künste geben. Viele Studierende aus den Uni-Orchestern waren anwesend, mit denen wir uns danach auch noch austauschen konnten.

Nach einer Pause hatten die Konzert-Band dann auch eine eigene Probe. Einige von uns ergriffen die Chance dort auch mal mitzuspielen, während andere gemütlich zuhörten.

Da noch ein zweites Konzert auf uns wartete, machten wir uns auf den Weg nach Pawtucket zur German American Cultural Society. Dort gaben wir ein weiteres Konzert und wurden danach mit deutschem Essen belohnt.

Zur Abreise gab es noch eine kleine Challenge: Felix animierte alle Busfahrenden dazu, den Bus in 60 Sekunden voll zu bekommen.

Unsere Busfahrer öffnete genau um 9 Uhr die Tür und eine ganze Reihe von Akabläsern beeilte sich schnell in den Bus zu kommen.

Leider kamen zwei, drei Personen zu spät, wodurch die Challenge leider nicht bestanden wurde.

Einige Leute durften dann noch in einer Gastfamilie unterkommen. So machte sich auch eine Gruppe von 10 Leuten auf, um ihre Unterkunft zu beziehen. Die Spekulationen über eine Scheune oder ein großes Zeltlager bewahrheiteten sich aber zum Glück nicht.

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://akablas.de/2019/09/27/musikalischer-austausch/

Sauerkraut auf Rhode Island

Sauerkraut, Sauerkraut, Sauerkraut! Sei es beim Ompha Fest auf Long Island, beim Hartford Sängerbund oder heute bei der University of Rhode Island: Traditionelles deutsches Essen müssen wir nirgends vermissen, ebenso wenig wie freundliche Gastgeber. Heute waren wir bei der University of Rhode Island, einer Partneruni der TU Braunschweig.

Man zeigte uns den ganzen Campus, von Instituten über Mensa und Fitnessstudio bis in den Studentenschlafsaal. Hinterher wussten wir, dass das Campusleben in den USA doch ein ganzes Stück anders ist als wir es aus Deutschland gewöhnt sind. Auch bekamen wir einen Einblick in die Probe des Wind Ensembles – wir mischten uns prompt unter ihre Ränge.

Zuletzt spielten wir noch ein Abschlusskonzert auf dem Quad, einer großen quadratischen Grünfläche mitten auf dem Campus. Unsere Zuhörer gesellten sich teils mit Klappstühlen und Picknick ausgerüstet zu uns auf die Wiese. Als allerdings das Tageslicht zu Neige ging mussten wir unser Konzert beenden – das letzte Stück spielten wir eher auswendig als nach Noten.

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://akablas.de/2019/09/26/sauerkraut-auf-rhode-island/

Visiting Hartford

And chilling in the park, denn das haben viele AkaBläser nach der Besichtigung des State Capitols des Staates Connecticut getan. Uns wurde dort viel über die politische Struktur, z.B. über die Wahlen und Tagungen des Senats, erzählt und wir konnten die verschiedenen Tagungssäle besichtigen.

Nachdem wir in Hartford alle fußläufig erreichbaren Sehenswürdigkeiten abgeklappert haben, suchten viele für eine ruhige Mittagspause den Stadtpark auf, nicht ohne vorher ein örtlich ansässiges (auch international handelndes) Café aufgesucht zu haben. So konnten wir neue Energie für unser Konzert beim Hartford Sängerbund sammeln.

Dort waren wir am Abend und wurden zunächst mit Sauerkraut und Fleisch sowie etwa 387 Kuchen bedient (das Essen reichte noch für das Frühstück am darauffolgenden Tag). Unser Konzert haben wir vor einem fröhlichen und gerne mal die Hüften schwingenden Publikum gespielt und die Stimmung war so gut, dass wir diesmal sogar noch die allseits beliebte „Weinschenke“, bei uns auch als 3/4-Takt erhältlich, gespielt haben! Unser Anzähler stand dabei auf einem improvisierten, aus Sauerkrautkartons bestehenden Podest. Das Orchester saß auf der Bühne, da war es auch ganz nett. Danach haben einige AkaBläser es tatsächlich noch geschafft, die Herren vom Sängerbund bei ein paar Runden Skat über den Tisch zu ziehen und es gab gute Gelegenheiten für die Amerikaner, mit uns ihr Deutsch zu verfeinern.

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://akablas.de/2019/09/25/visiting-hartford/

Boxenstop auf dem Weg nach Hartford!

Nach dem Großstadtgewusel der letzten Tage eignet sich natürlich nichts besser zur Entschleunigung als eine schöne Bootsfahrt! Darum haben wir heute morgen unser Hotel in Long Island geräumt und sind mit dem Bus nach Port Jefferson gefahren, um dort eine Fähre nach Bridgeport zu entern. Die Fahrt dauerte ungefähr 90 Minuten und bot auf dem riesigen Oberdeck allerlei Möglichkeiten zum Sonnenbaden und um Segelboote zu beobachten. Mit Wind in den Haaren und Sonne im Gesicht konnte man die erste Woche unserer Tour nochmal Revue passieren lassen und sich auf die zweite Hälfte der Fahrt einstimmen.

Nach der Ankunft in Bridgeport sind wir dann nach New Haven gefahren, wo wir eine Führung über den Campus der Yale University, einer der renommiertesten amerikanischen Hochschulen, bekommen haben. Dabei haben uns Studenten die diversen Bibliotheken mit seltenen Exemplaren, wie etwa einer originalen Gutenberg-Bibel, gezeigt und die Geschichte hinter den sehr jungen alten Gebäuden und ihrer Architektur erklärt.

Zum Abschluss des Tages sind wir dann noch das letzte Stück nach Hartford gefahren und haben dort unser Hotel bezogen, dass für die nächsten 2 Nächte unser Quartier sein wird.

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://akablas.de/2019/09/24/boxenstop-auf-dem-weg-nach-hartford/

Verschwitzt beim Ompah Fest

Nachdem wir gestern bei der Steubenparade bereits Erfahrung mit dem Musizieren bei bestem Wetter gemacht haben, haben wir heute beim Ompah Fest auf Long Island bei ca. 30°C in der Sonne gesessen. Um niemanden wegen der Hitze vom Stuhl kippen zu lassen wechselten wir in kurze Hosen und wurden von Gästen und Veranstaltern tatkräftig mit Wasser und Hüten versorgt. Not machte uns dabei erfinderisch und es entstanden einige improvisierte Kopfbedeckungen.

Dank dieser Maßnahmen konnten temperaturbedingte Ausfälle vermieden werden und wir konnten auf den Ompah Fest mit Weißwurst, deutschem Bier und Musik feiern. Ein Highlight war dabei das Jugendmusikcorps aus Bad Kissingen, die wir auch nach drei Zugaben noch nicht gehen lassen wollten. Genau wie Akablas feiert das Orchester aus Nordbayern dieses Jahr 55-jähriges Jubiläum und bereist dazu die USA. Gestern konnten wir sie bereits bei der Steubenparade erleben, wo wir ihre Marschkünste beneiden durften.

Nach dem Auftritt wurden umgehend Kontaktdaten ausgetauscht und vereinbart, dass man sich ja künftig besuchen könnte. Hoffentlich wissen die Bad Kissinger, dass Akablas eine derartige Einladung sicher nicht vergessen wird!

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://akablas.de/2019/09/23/verschwitzt-beim-ompah-fest/

Deutsch-Amerikanische Freundschaft bei der Steuben-Parade

Heute war der Tag, den wir alle mit Vorfreude und auch ein wenig Ehrfurcht erwartet haben.

Der Tag der German-American Steuben Parade!

Nach dreimaligem Training durften wir in der jährlich stattfindenden Parade der deutsch-amerikanischen Freundschaft mitmarschieren. Trotz unserer mangelden Erfahrung haben wir viel Spaß am Marschieren und dem Fest gehabt!

Beflügelt von dem neuen Erlebnis wurden auch zusätzlich noch alle Personen in den Straßen New Yorks auf dem Rückweg zum Bus mit einigen Klassikern aus unserem Repertoire unterhalten.

Zusätzlich konnten wir vor der Parade auch den berühmten Central Park mit eigenen Augen betrachten.

Danach teilte sich die Gruppe wieder auf, um New York weiter zu erkunden.

Einige besuchten das Oktoberfest im Central Park, das allerdings schon um 20 Uhr endete.

Meine Gruppe machte sich mit einem weiteren kleinen Fußmarsch auf zur Grand Central Station. Die große Bahnhofshalle konnte dort neben vielen Essensmöglichkeiten auch mit einer schönen Architektur überzeugen. Besonders den Blick fesselte der Sternenhimmel, welcher sogar passend zu späterer Stunde aufleuchtet. Auch ein sehr bekanntes Stück ist der Kiosk in der Mitte der Halle, welcher mit vier Uhren versehen ist.

Später am Tag machten wir uns dann noch auf den Weg zur Brooklyn Bridge. In einer guten halben Stunde sind wir von Manhattan nach Brooklyn gelaufen und haben dabei viele Fotos geschossen und auch etwas über den Bau der Brücke gelernt.

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://akablas.de/2019/09/23/deutsch-amerikanische-freundschaft-bei-der-steuben-parade/

New York, New York…

… I wanna wake up in the city that never sleeps… Das wird nun wahr: Wir sind heute nach einer ca. vierstündigen Fahrt von Albany in New York angekommen! Toll ist natürlich schon die Anfahrt mit Blick auf die Skyline. Ab Mittag hat sich unsere große Gruppe aufgeteilt und ist in alle Richtungen in die noch viel größere Stadt geströmt. Umso lustiger, dass man trotzdem zufällig immer mal wieder ein paar AkaBläser getroffen hat! Ich kann nur für meine Gruppe sprechen, aber wir haben folgende Erfahrungen gemacht: die Stadt schläft in manchen Straßen tatsächlich doch, aber auf dem leuchtenden Time Square herrscht 24/7 ein starkes Gedränge. Beeindruckend sind die vielen Leinwände und die Musicals. Am liebsten würden wir alle besuchen… Einige waren sogar tatsächlich dort! Wir waren stattdessen bei Nacht auf dem Rockefeller Center und konnten von dort die ganze Stadt überblicken. (Empfehlenswert für eine solche Besichtigung ist eine der eigenen Sehstärke angepasste Sehhilfe.) Natürlich waren wir mal wieder die letzten und wurden dann gegen 24 Uhr vom Sicherheitsdienst rausgeschickt. Es hat sich also gelohnt! Von anderen Gruppen konnte ich in Erfahrung bringen, dass auch die Brooklyn Bridge, das Museum of the City of New York, die Fähre nach Governors Island und die High Line sowie allein die ganze Stadt New York sehr sehenswert ist. Zum Entspannen eignet sich der Central Park, vor allem auch zum Segeln mit ferngesteuerten Booten! Leider war es etwas windstill… Ein weiterer geheimer Geheimtipp: mit der Staten Island Ferry fahren. Und zwar nicht nur einmal nach Staten Island und sofort wieder zurück, nur um die Freiheitsstatue zu sehen, sondern auf Staten Island selbst mit entweder Eis, Pizza, Kaffee, oder oder oder am Pier sitzen und den wunderbaren Blick über den Hudson auf New Yorks Skyline genießen! Ob bei Tag, bei Sonnenuntergang, Sonnenaufgang oder in der Nacht. Und nicht nur die Skyline ist spannend, sondern auch der Verkehr in der Luft und auf dem Wasser. So konnten wir entspannt dem ganzen Touristenjubel entgehen, trotzdem einige Sehenswürdigkeiten wie den Ground Zero mitnehmen und die Stadt auch in vollen (und stark runtergekühlten) Zügen genießen!

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://akablas.de/2019/09/23/new-york-new-york/

Load more

Do NOT follow this link or you will be banned from the site!